Mehr Realismus und Pragmatismus in der Energiewendepolitik erforderlich

Berlin, 31.08.2015 - 

Für mehr Realismus und Pragmatismus in der Energiewendepolitik plädiert Nikolaus Gehrs, Vorsitzender des Vorstandes des AFM+E Aussenhandelsverband für Mineralöl und Energie e.V..

So stellt er in einem Aufsatz fest, dass der Bund und die Länder ihre anspruchsvollen Energiewendeziele voraussichtlich nicht in der erhofften Zeit erreichen werden. Deshalb sei auch davor zu warnen, die Energiewende mit weiteren Markteingriffen in Form von Steuern, Subventionen oder Ver- und Geboten herbeizwingen zu wollen. Solche Maßnahmen gefährdeten die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland insgesamt. Eine Energiewendepolitik dürfe die industrielle Stärke Deutschland nicht aufs Spiel setzen. Der Flurschaden wäre verheerend und wahrscheinlich nicht reparabel.




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